Willkommen in Weilheim
Wir freuen uns sehr, Sie auf der Homepage des Ortsverbandes der FDP Weilheim begrüßen zu dürfen. Liberale Politik ist zur Lösung der heutigen Probleme wichtiger denn je. Wir setzen uns dafür ein, dass Bayern ein Freistaat bleibt und kein Verbotsstaat wird. Und kämpfen gegen die abnehmende Selbstbestimmung und zunehmende Überwachung der Bürgerinnen und Bürger. Weitere Inhalte finden Sie unter "Wofür stehen wir".
Natürlich gehören zu einem lebendigen Ortsverband auch Personen, die bei Fragen jederzeit mit einem offenen Ohr zur Verfügung stehen. Bitte sprechen Sie uns an unter liberal@fdp-weilheim-oberbayern.de.
Mit besten Grüßen
Ihre
Ortsvorsitzende
FDP-Stammtisch mit Kreisrat Klaus Breil (MdB)
Der nächste liberale Treff am 1. Februar findet mit dem energiepolitischen Sprecher der FDP, Klaus Breil, im "Salut" in Weilheim ab 19 Uhr statt.
Klaus Breil und Stadrat Walter Hüglin stehen für Fragen und Informationen zur liberalen Politik zur Verfügung. Kommen Sie und diskutieren Sie mit!
Der liberale Treff: Neues Jahr - neuer Ort
Weilheim, 24.01.2012. Ab sofort findet der monatliche Stammtisch des FDP Ortsvereins im "Salut" in der Pöltnerstrasse in Weilheim statt. Das Restaurant und Vinothek zeichnet sich nicht nur durch seinen schönen Innenhof im Sommer und die zentrale Lage in der Innenstadt Weilheims aus, sondern auch durch eine hervorragende Speisekarte und Weinauswahl. Alle interessierten Bürgeirnnen und Bürger sind sehr herzlich eingeladen, jeden ersten Mittwoch im Monat mit unseren Mandatsträgern über Politik und die Welt zu diskutieren.
Portalmeldung
''Zeichen der Solidarität'': Rösler schlägt Förderbank für Griechen vor
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die griechische Wirtschaft mit einer Förderbank für den Mittelstand ankurbeln. Im ''Deutschlandfunk'' bezeichnete er den Marshall-Plan für Deutschland als Vorbild für seinen Vorschlag. Die Förderung könnte demnach aus nicht abgerufenen Mitteln des Europäischen Strukturfonds (ESF) kommen. Dies würde von der Regierung in Athen als "Zeichen starker Solidarität" angesehen werden, glaubt Rösler.Weiter